Zeche Zollverein
Japan-Tour 2010: Hiroshima
Traurige Berühmtheit erlangte die Stadt Hiroshima zum Ende des zweiten Weltkriegs, als am 6. August 1945 um 8:15 Uhr die erste Atombombe explodierte und von der Stadt praktisch nichts mehr übrig ließ. Heute sind die unmittelbaren Schäden repariert, und die Reststrahlung durch die Bombe ist geringer als die in Japan sowieso sehr geringe natürliche Strahlung. Dennoch ist jener Tag überall in der Stadt präsent.
Wenn man Hiroshima besucht, sollte man unbedingt auch einen Abstecher auf die Insel Miyajima mit dem wohl berühmtesten Fotomotiv Japans machen.
Japan-Tour 2010: Tōkyō
Ein langer Wunsch geht in Erfüllung: Zehn Tage werden wir Japan, das Land der aufgehenden Sonne, besuchen. Die Reise beginnt in Frankfurt, von wo uns ein Airbus A380 zu Tōkyōs internationalem Flughafen Narita bringen wird. In einer geführten Reisegruppe werden wir die Metropole erkunden und dann am Fuji-san vorbei nach Hiroshima fahren, von dort nach Kyōto, bevor uns ein Airbus A340 von Ōsaka zurück nach Frankfurt bringt.
Als wir in Narita ankommen, hängen schwere Wolken am Himmel, und während der Busfahrt nach Tōkyō gießt es aus allen Kübeln. Zum Glück sagt die Wettervorhersage besseres Wetter voraus.
Den dritten Tag haben wir für uns. Wir wagen es uns, auf eigene Faust mit der Bahn in das Nachbarörtchen Mitaka zu fahren, was sich trotz Sprachbarriere als überraschend einfach erweist. Danach erkunden wir den Tōkyōter Stadtteil Odaiba und werden dort für ein Foto eine ganz besondere Stelle aufsuchen.
