Fedora 18: Google Earth installieren

Wednesday, April 17, 2013 11:57:00 PM

Willkommen zurück zu neuen Fedora-Artikeln. Nach einem Ausflug zu Linux Mint bin ich wieder zu Fedora zurückgekehrt und beginne gleich mit einem Klassiker: der Installation von Google Earth auf Fedora 18. Der guten Tradition folgend hat sich Google auch diesmal eine Raffinesse ausgedacht, um uns die Installation nicht allzu leicht zu machen. Aber dazu gleich mehr...

Fangen wir erst einmal mit der obligatorischen Installation eines ganzen Magazins an 32 bit-Paketen an, die unbedingt benötigt werden:

sudo yum install redhat-lsb.i686 gtk2.i686 mesa-libGL.i686 libSM.i686

Besitzer einer Nvidia-Grafikkarte mit proprietärem Treiber benötigen außerdem noch die 32 bit-Version ebendieses Treibers:

sudo yum install xorg-x11-drv-nvidia-libs.i686

Als nächstes können wir das rpm-Paket von Google Earth herunterladen und installieren. Das Paket möchte das Verzeichnis /usr/bin anlegen, was rpm mit einer Fehlermeldung quittiert, da das Verzeichnis natürlich schon existiert. Also brauchen wir ein wenig Gewalt...

sudo rpm -ivh --force google-earth-stable_current_x86_64.rpm

Update: Der folgende Teil ist mit der aktuellen Version von Google Earth nicht mehr notwendig.

Und das war’s schon? Nein, jetzt kommt die eingangs erwähnte Raffinesse, denn an diesem Punkt stürzt Google Earth beim Starten sofort ab. Ohne den Artikel von ioncube wäre ich nie darauf gekommen, dass die Ursache an einer veralteten Library und einem Font liegt. Folgende Zeilen lösen das Problem auf recht pragmatische, aber wirksame Weise:

sudo rm /etc/fonts/conf.d/65-fonts-persian.conf
cd /opt/google/earth/free/
sudo mv libGLU.so.1 libGLU.so.1.bak
sudo ln -s /usr/lib/libGLU.so.1

Dann endlich startet Google Earth auch auf Fedora 18. War ja gar nicht so schwer, oder? ;-)

Miniatur-Wunderland

Sunday, February 24, 2013 8:45:33 PM

If you visit Hamburg and have a few hours to spare, make sure to visit the Miniatur Wunderland in the Speicherstadt. It is the world’s largest model railway, covering an area of more than 1,300 m².

The construction easily degrades your home model railway to a few chipboards with rails attached. Besides model trains, also cars and even planes move there. For example, a fire breaks out in a model palace, and the fire trucks are immediately rushing to the place with blaring sirens. The perfection and the love even for tiniest details is just breathtaking.

The next pictures show just a small extract. There is much more to discover. You could easily spend hours, and wouldn’t have seen everything yet. Make sure to reserve your tickets online, to avoid waiting in a long line.

But enough... It’s picture time!

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Nautilus: Wegwerfen wie früher

Monday, March 19, 2012 11:56:22 PM

Unter Gnome 2 war es in Nautilus recht einfach, eine Datei in den Müll zu verschieben: ein Druck auf die “Entf”-Taste reichte aus. Das Verhalten hat sich in Gnome 3 leicht verändert. Um ein versehentliches Löschen zu vermeiden, muss nun zusätzlich die Strg-Taste gedrückt werden.

Wer sich an das alte Verhalten gewöhnt hat, kann es mit ein paar Handgriffen wiederherstellen. Im dconf-editor (es muss eventuell vorher installiert werden) öffnet man dazu erst einmal den Pfad org - gnome - desktop - interface und aktiviert dort die Option can-change-accels.

Als nächstes wählt man im Nautilus eine Datei aus (eine nicht ganz so wichtige, falls etwas schief geht). Mit der Maus öffnet man dann das Bearbeiten-Menü und fährt auf den Menüpunkt In den Müll verschieben. Der Mauszeiger bleibt einfach auf dem Menüpunkt stehen, er wird nicht angeklickt. Nun drückt man die Entf-Taste, um die alte Zuordnung aufzulösen, und ein weiteres Mal die Entf-Taste, um sie als neues Shortcut zu setzen:

Und das war es schon. Von nun an kann wieder mit der Entf-Taste die ausgewählte Datei in den Müll verschoben werden. Sicherheitshalber sollte im dconf-editor die Option can-change-accels wieder abgeschaltet werden, um ein versehentliches Umkonfigurieren zu vermeiden.

Japan: Commemorating the Tōhoku earthquake

Sunday, March 11, 2012 6:46:23 AM

The earthquake, tsunami, and nuclear catastrophe in Japan, the Tōhoku earthquake, is one year ago today. Many has been repaired since then. There was a picture in the press, showing a street that was destroyed by an earthslide, and repaired four weeks later. However, the people in the tsunami areas are still far away from living in a way one could barely call normal.

To commemorate the March 11th, 2011, I put some more photos of our travel to Japan in 2010 online.

がんばれ日本。

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Written by Shred in Placesno comments

Tags: Japan, Tōhoku Earthquake

Cilla source code released

Monday, February 27, 2012 12:48:22 AM

Finally, after almost three years of development, I have published the source code of Cilla. Cilla is the software that runs this blog.

I started working on a new blog software on June 3, 2009. It should replace my old home page made with PHP. I decided to write an own blog software in Java, as there was no open source Java blog software that suited my needs. However I never expected that this project would grow that huge. The core modules alone consist of 27,000 lines of code in 295 classes.

The core modules of Cilla are now available on my development site shredzone.org. The source code is published on GitHub. The documentation, a few plugins, and a simple example web frontend are still missing. I will publish them later.

Cilla is published under a GNU Affero General Public License.

Written by Shred in Blogno comments

Tags: Cilla, Github

hibernate3-maven-plugin fails with Java 1.7

Tuesday, January 24, 2012 12:05:32 AM

If you’re using Maven’s hibernate3-maven-plugin for creating a DDL file from your entities, you might encounter the following error when using Java 1.7:

Execution default of goal org.codehaus.mojo:hibernate3-maven-plugin:2.2:hbm2ddl failed:
An AnnotationConfiguration instance is required 

The reason seems to be a broken JRE detection in the Mojo code, which mistakenly assumes that Java 1.7 does not support annotations. However, I haven’t checked that in depth.

The fix is pretty easy. In the plugin configuration of the hibernate3-maven-plugin, add an implementation property to the componentProperties like this:

<plugin>
  <groupId>org.codehaus.mojo</groupId>
  <artifactId>hibernate3-maven-plugin</artifactId>
  <version>2.2</version>
  <configuration>
    <componentProperties>
      <implementation>annotationconfiguration</implementation>
    </componentProperties>
  </configuration>
</plugin>

This enforces the use of an AnnotationConfiguration instance.

Written by Shred in Java1 comment

Tags: Hibernate, Java 1.7, Maven

Pimp my Gnome, Teil 6: MGSE auf Fedora 16 installieren

Wednesday, November 16, 2011 1:07:11 AM

Update: Die MGSE-Plugins wurden mittlerweile eingestellt, da Gnome 3 nicht genügend Erweiterungsmöglichkeiten bietet. Stattdessen hat das Linux Mint-Team den Gnome 3-Fork Cinnamon ins Leben gerufen.

Das aktuelle Fedora 16 bringt uns Gnome 3.2, aber damit auch Kummer, denn die Extensions-API wurde geändert, wodurch viele der Extensions aus dem ersten Teil nicht mehr funktionieren.

Vor ein paar Tagen stolperte ich dann über eine nette Überraschung. Die Entwickler der Distribution Linux Mint bieten in ihrer kommenden Release einen ganzen Satz selbstgebauter Extensions für Gnome 3.2 an, die Mint Gnome Shell Extensions. Und die können sich sehen lassen! Neben den bekannten Erweiterungen zum Entfernen des Barrierefreiheits-Menüs und Hinzufügen eines Menüpunkts zum Hinunterfahren des Rechners bieten weitere Extensions am unteren Bildschirmrand ein Panel mit einem schönen Startmenü, einer Fensterleiste und einem Workspace-Wechsler.

Die MGSE gibt es zwar nicht als fertiges Paket für Fedora, man kann sie aber mit wenigen Handgriffen selbst installieren. Dazu wird zunächst einmal git installiert: sudo yum install git

Folgende Kommandos laden dann den Quelltext für MGSE herunter und installieren ihn im System:

git clone https://github.com/linuxmint/MGSE.git
cd MGSE
./test

Nach einem Neustart der Gnome Shell mit Alt-F2 und r können dann die einzelnen Erweiterungen von MGSE im gnome-tweak-tool unter “Shell-Erweiterungen” aktiviert werden. Je nach Geschmack kann außerdem noch über das Tweak Tool der Dateimanager auf dem Desktop aktiviert werden, wie es in Linux Mint 12 voreingestellt ist.

Written by Shred in Fedorado6 comments

Tags: F16, Gnome 3, Linux Mint, MGSE

Zwei Stunden mit Fedora 16

Thursday, November 10, 2011 12:55:07 AM

Fedora 16 ist draußen, und von vielen schönen Erwartungen getrieben, führte ich sogleich ein Upgrade per USB-Stick auf meinem ThinkPad X100e aus. Das Upgrade dauerte gut eine Stunde. Dann der erste Reboot, und...

...nichts! Auf der Festplatte ist immer noch der alte Bootloader installiert, welcher natürlich den Fedora 15-Kernel nicht mehr finden kann. Dass das schief gehen würde, ahnte ich bereits beim Upgrade, denn es wurde nur angeboten, den Bootloader in den MBR des USB-Sticks oder irgendwo auf sda1 zu installieren. Keine Option bot den MBR der Festplatte an.

Naja, Rescue-Modus gestartet, Grub neu installiert, reboot, System startet endlich, braucht allerdings noch eine kleine Ewigkeit, um die neuen SELinux-Regeln im Dateisystem anzuwenden.

Plymouth und der Login-Screen sehen nun um einiges schöner aus, finde ich. Bei Gnome 3.2 fehlen allerdings sämtliche Extensions, welche ich so mühevoll installiert hatte.

Über das gnome-tweak-tool lassen sich ein Teil der Extensions aktivieren. Bei einem Neustart stürzt Gnome allerdings ab, schwafelt nur eine nichtssagende Fehlermeldung und bietet an, die installierten Extensions einzeln abzuschalten. Wenn ich alle ausschalte und Gnome neu starte, geht die Shell wenigstens wieder.

Die nächsten 30 Minuten verbringe ich damit, die Extensions wieder ans Laufen zu kriegen. Um es vorwegzunehmen: ohne Erfolg. Ein paar Extensions funktionieren, die meisten zeigen jedoch gar keine Funktion, und bei einer gewissen Kombination dieser stürzt dann Gnome wieder ab. Es war mir nicht möglich, herauszufinden, welche Extensions letztendlich für den Absturz verantwortlich sind.

Nach etwas Recherche finde ich bei fedoraforum.org einen Hinweis, wie man die Extensions wieder ans Laufen kriegt. Aber auch der hilft nicht. Die installierten Pakete waren bereits die Richtigen, die Versionen in den .json-Dateien passend.

Irgendwann verliere ich dann die Geduld, und stelle mir die Frage, ob die Gnome-Entwickler die Extensions mit Absicht sabotiert haben, weil sie ihr schönes, pures, unbenutzbares Grunddesign verschandeln? Wie auch immer... Ich lege Fedora 16 erst mal auf Eis, in der Hoffnung, dass irgendwann funktionsfähige Extension-Pakete angeboten werden.

Langsam finde ich es bedauerlich, dass Unity nicht auch für Fedora verfügbar ist...

Written by Shred in Fedorado10 comments

Tags: F16, Gnome 3

Fedora 15: cyberJack-Kartenleser in Betrieb nehmen

Sunday, November 6, 2011 11:54:31 PM

Vor gut drei Jahren schrieb ich im Fedorablog einen Artikel über sicheres Online-Banking mit HBCI. Mittlerweile ist viel Wasser den Rhein heruntergeflossen, Reiner SCT stellte seinen ctapi-Treiber ein und liefert nun auch keine Fedora-RPMs mehr aus. Höchste Zeit für ein Update!

cyberJack und PC/SC

Zum Betrieb des cyberJack-Kartenlesers waren bisher die Treiber von Reiner SCT notwendig. Im Fedora-Repository gab es zwar ebenfalls passende Treiber, aber sie wurden eher halbherzig gepflegt und funktionierten eigentlich nie so richtig. Mittlerweile hat auch Reiner SCT seinen Fedora-Support eingestellt. Die einzige Möglichkeit, die man nun noch hat, ist, die Sourcen herunterzuladen und selbst zu kompilieren.

Für den, der sich die Mühe scheut, habe ich für Fedora 15 ein entsprechendes Paket zusammengestellt (RPM x86_64, SRPM). Installiert wird es mit

sudo yum localinstall http://static.shredzone.net/pcsc-cyberjack-3.99.5final.SP02-1.fc15.x86_64.rpm

Allerdings ist das Paketieren nicht meine Stärke, und das RPM sicherlich alles andere als perfekt.

Um sich den Quelltext des Treibers selbst zu kompilieren, packt man das Source-Paket als Root aus, wechselt in das ausgepackte Verzeichnis und führt folgende Befehle aus:

yum install pcsc-lite-devel
./configure --libdir=/usr/lib64
make
make install

Auf einem 32-bit-System wird die --libdir-Option weggelassen.

In einem nächsten Schritt muss (zum Beispiel über system-config-users) eine Gruppe cyberjack angelegt und müssen alle Benutzer, die den Kartenleser verwenden dürfen, dieser Gruppe zugeordnet werden. Nach einem erneuten Login ist der Kartenleser dann einsatzbereit, wie der Aufruf des Kommandos cyberjack zeigen sollte. Wenn nicht, findet man in cyberjack-report.log wertvolle Hinweise zum Problem und dessen Lösung. Manchmal hilft es, den Kartenleser direkt am Computer anzuschließen und nicht an einem USB-Hub.

Hibiscus

Stellen wir uns dem nächsten Problem. Der CT-API-Standard, der früher verwendet wurde, war ein deutscher Alleingang, der sich nicht durchsetzen konnte. Mittlerweile wird ausschließlich der PC/SC-Standard verwendet, mit dem Hibiscus (und andere reine CT-API Bankingsoftware) allerdings nicht zurechtkommt.

Die gute Nachricht: Es gibt einen CT-API Wrapper, der quasi eine Brücke zwischen den beiden Standards schlägt. Die schlechte Nachricht: Es gibt keine fertigen Fedora-Pakete für diesen Wrapper. Ich biete auch hierfür ein selbstgebautes Paket (RPM x86_64, SRPM) an:

sudo yum localinstall http://static.shredzone.net/pcsc-ctapi-wrapper-0.3-1.fc15.x86_64.rpm

Alternativ kann der Quelltext einfach ausgepackt und als Root mit make && make install installiert werden.

In Hibiscus wird der Kartenleser wie üblich eingerichtet. Als CTAPI-Treiber wird dann der Wrapper angegeben. Bei meinem Paket lautet der Pfad /usr/lib64/libpcsc-ctapi-wrapper.so.0.3. Wenn man ihn selbst gebaut hat, liegt er meist unter /usr/local/lib/libpcsc-ctapi-wrapper.so.0.3.

Weiterhin sollte Tastatur des PCs verwenden deaktiviert werden, da moderne Secoder-Kartenleser dies aus Sicherheitsgründen nicht mehr gestatten. Die PIN muss stets am Gerät eingegeben werden.

Damit kann nun auch Hibiscus auf den Kartenleser zugreifen. Dem Online-Banking steht nichts mehr im Wege!

Geldkarte

Die Sparkassenorganisation bietet ein Browser-Plugin als RPM-Paket zum Download an. Die 64 bit-Version legt das Plugin leider im falschen Ordner ab. Als Anwender kann man das Firefox-Plugin wie folgt aktivieren:

cd .mozilla/plugins
ln -s /usr/lib/mozilla/plugins/libSIZCHIP-Plugin-Mozilla-2004.so

Nach einem Neustart des Browsers sollte das Plugin dann unter der URL about:plugins erscheinen. Auf geldkarte.de kann nun zum Beispiel eine eingesteckte Geldkarte analysiert werden.

Ausweisapp

Die cyberJack RFID-Modelle bieten neben der HBCI- und Geldkartenfunktionalität auch die Möglichkeit, den neuen elektronischen Personalausweis zu lesen. Dazu stellt der Bund die Ausweis-App auch für Linux zur Verfügung.

Leider aber nicht für Fedora. Als einziges RPM-basiertes System wird openSUSE unterstützt. Ein Versuch, das RPM unter Fedora zu installieren, scheitert an Abhängigkeiten zu Paketen, die unter Fedora anders genannt werden, und letztendlich an einem inkompatiblen Installationsscript. Ich habe bisher keine Möglichkeit gefunden, die Ausweis-App trotzdem ans Laufen zu kriegen.

Kleines Fazit

Bei den Arbeiten zu diesem Artikel ertappte ich mich mehr als einmal, neidische Blicke zu Ubuntu geworfen zu haben. Es gibt fertige cyberJack-Treiber und offiziellen Support, wogegen bei Fedora die cyberJack-Unterstützung schon immer halbherzig war und nun wohl ganz eingestellt wurde. Auch die Ausweis-App genießt die Unterstützung seines Herausgebers. Selten wurde es mir so bewusst, dass Fedora zumindest als Desktop-Linux in Deutschland offenbar praktisch keine Rolle mehr spielt.

Eine gute Nachricht für alle Steuerzahler dürfte dagegen sein, dass es den Reiner SCT cyberJack RFID standard und komfort derzeit vergünstigt gibt – das Standard-Modell schon für unter 30 Euro. Der Staat fördert diese Modelle mit 25 Euro, also eine gute Gelegenheit, sich etwas von seinen Steuern zurückzuholen. ;-)

Written by Shred in Fedorado1 comment

Tags: AusweisApp, F15, HBCI

Fedora 15: Audio über das Netzwerk

Wednesday, November 2, 2011 11:55:46 PM

Was hatte ich mich geärgert, als Fedora auf PulseAudio umstieg und dann monatelang eigentlich nichts mehr so richtig lief. Zum Glück sind die Probleme ausgestanden, und jetzt ist es an der Zeit, auch einmal einen Vorteil von PulseAudio zu genießen: dessen Netzwerkfähigkeit. Ich habe Fedora auf einem kleinen HTPC installiert, der an der Stereoanlage angeschlossen ist. Diesen möchte ich verwenden, um vom PC aus Musik auch mal auf den großen Lautsprechern zu hören statt auf den PC-Brüllwürfeln.

Mit PulseAudio geht das verblüffend einfach, wie dieser Artikel zeigt.

Written by Shred in Fedoradono comments

Tags: F15, HTPC, PulseAudio