Nur Linux blieb standhaft
Der PWN-to-OWN-Wettbewerb, der im Rahmen der Sicherheitskonferenz CanSegWest stattfand, sieht einen Geldpreis (und das gehackte Notebook) für die Person vor, die es schafft, ein Notebook unter Einhaltung bestimmter Regeln zu hacken. Zur Verfügung standen drei Notebooks mit MacOS X, Windows Vista und Ubuntu, jeweils in den aktuellsten Versionen mit allen installierten Sicherheitspatches.
Wie Heise berichtet, ist neben dem Notebook mit Mac OS X nun auch das Notebook mit Windows Vista gehackt worden. Dadurch blieb am Ende des Wettbewerbs alleine das Ubuntu-Notebook ungehackt.
Inwiefern das allerdings Rückschlüsse auf die Sicherheit des Systems schließen lässt, sei erst einmal dahingestellt. Das Notebook mit Windows Vista wurde von Shane Macaulay über eine bisher nicht veröffentlichte Lücke im aktuellen Adobe Flash gehackt. Es wird sich zeigen, ob diese Lücke auch geeignet gewesen wäre, das Linux-System zu kompromittieren. Die Regeln besagen allerdings ausdrücklich, dass jeder Exploit im Rahmen des Wettbewerbs nur einmal verwendet werden darf.
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Die Lücke hätte wohl auch unter Mac OS X und Linux funktioniert:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/105953












