Zeche Zollverein
Hier sind ein paar Fotos von einem Fotoabend auf der Zeche Zollverein.
Japan-Tour 2010: Kuriosa
Über vielleicht kaum ein anderes Land hört man bei uns so viele Kuriositäten wie über Japan. Manches stellt sich dann vor Ort als Vorurteil heraus, manches als Halbwahrheit, manches stimmt, und oft wird man doch überrascht.
In diesem letzten Teil des Reiseberichts stelle ich ein paar Kuriositäten vor, die wir in Japan gefunden haben.
Japan-Tour 2010: Philosophenweg
Der Philosophenweg (tetsugaku-no-michi, 哲学の道) gehört bei einem Kyōto-Besuch zum Pflichtprogramm. Die malerische Straße geht im Osten der Stadt an einem Bachlauf und etlichen Tempelanlagen entlang. Seinen Namen erhielt er vom Philosophen Kitarō Nishida, der auf dieser Strecke regelmäßig spazieren ging, um zu meditieren.
Vom Philosophenweg gehen wir an weiteren Tempeln vorbei zum Stadtteil Gion mit seinen edlen Teehäusern.
Leider ist das unser letzter Tag in Japan. Morgen wird unsere Maschine von Ōsaka zurück nach Deutschland gehen. Wir trennen uns schweren Herzens, denn das Land und vor allem seine freundlichen Einwohner haben uns verzaubert. Für uns steht jetzt schon fest, dass wir wiederkommen werden!
Japan-Tour 2010: Nara und Kyōto
Die Stadt Nara ist eine weitere wichtige Station auf jeder Japan-Reise. Deren Tempel und Schreine gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe, aber auch Tierliebhaber kommen hier nicht zu kurz.
Wir werden hier leider nur einen kleinen Stopp einlegen und die wichtigsten Anlagen besichtigen. Schon am Abend geht es mit dem Bus weiter zu unserer letzten Station, der ehemaligen Hauptstadt Kyōto.
Japan-Tour 2010: Hiroshima
Traurige Berühmtheit erlangte die Stadt Hiroshima zum Ende des zweiten Weltkriegs, als am 6. August 1945 um 8:15 Uhr die erste Atombombe explodierte und von der Stadt praktisch nichts mehr übrig ließ. Heute sind die unmittelbaren Schäden repariert, und die Reststrahlung durch die Bombe ist geringer als die in Japan sowieso sehr geringe natürliche Strahlung. Dennoch ist jener Tag überall in der Stadt präsent.
Wenn man Hiroshima besucht, sollte man unbedingt auch einen Abstecher auf die Insel Miyajima mit dem wohl berühmtesten Fotomotiv Japans machen.
Japan-Tour 2010: Fuji-san und Okayama
Ein Buddha ohne Dach über dem Kopf, ein Piratenschiff, schwarze Eier und der Fuji-san erwarten uns auf dieser Tour.
Eine längere Busfahrt bringt uns von Tōkyō zunächst zum Badeort Kamakura mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Danach geht es zum Ashi-See, den wir mit einem Piratenschiff befahren werden, und nach Ōwakudani mit seinen Schwefelseen.
Abends bringt uns der Bus in einer langen Fahrt zum Hotel. Es ist draußen bereits dunkel. Wir fahren eine Straße entlang, die von dichten Bäumen umgeben ist. Plötzlich endet die Baumreihe und gibt einen Blick auf ein Tal frei, erleuchtet von der Stadt Gotemba wie ein Lichtermeer aus unzähligen Sternen. Ein überwältigender Anblick!
Die Nacht verbringen wir in einem Wellnesshotel an Japans berühmtesten Berg, dem Fuji-san, wo uns ein Buffet und ein Onsen erwarten, leider aber auch etliche andere Gäste, die einen Feiertag zur Erholung nutzen möchten.
Am nächsten Morgen geht es mit dem Schnellzug Shinkansen nach Okayama, wo wir eine Burg und einen japanischen Park besuchen werden.
